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Magic Island

Instagram @mgcislnd / @johnmichael.jpg

Langsames Liebemachen mit einem Außerirdischen, high vom Ketamin. Die schwachen Geräusche des Radios aus der Ferne. Du schläfst in den Armen des anderen ein und glaubst, die Liebe deines Lebens gefunden zu haben, aber wenn du aufwachst, ist sie verschwunden. Die Klangwelt von Magic Island ist von eindringlichen und unvergesslichen Aromen durchdrungen. In ihren Songs verwebt sie ihre kraftvollen Kompositionen mit obskuren Verwicklungen, widersprüchlichen Emotionen und verschlungenen Wendungen. Die Neuköllner Musikerin arbeitet musikalisch mit Einflüssen aus Soul und R&B, aber auch aus der experimentellen Musik und dem Mainstream Pop. Für das Festival hat sie ein konzeptuelles psychoanalytisches Selbst-Interview in Kollaboration mit dem Grafikdesigner John Michael erarbeitet – „Deconstructed Thoughts by Magic Island X John Michael“ oszilliert zwischen Dokumentarfilm und traumgleicher Bildsprache, es ist eine tranceartige Reise in den Prozess des Songwritings. Das Selbstinterview, das sich selbst als Performance identifiziert, stellt eine Analyse von Textualität in Bezug auf die Vermittlung von Performance dar – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Handlungsgeschehens. Wobei Text als Partitur, Schriftstück, Voraussagung oder Testament betrachtet wird.

Slow love-making with an alien while you're high on ketamine, sounds from the radio in the faint distance. You fall asleep in each other’s arms thinking you've found the love of your life, but when you wake up they're gone. Magic Island’s soundscape is permeated by haunting and unforgettable flavours. In her songs she weaves together her powerful compositions with tangles and twists of her signature weirdness. For her work the Neukölln artist pulls freely from soul and R&B as well as from experimental sounds and mainstream pop. For the festival she has developed a conceptual psychoanalytic self-interview with artist and graphic designer John Michael – “Deconstructed Thoughts by Magic Island X John Michael” oscillates between documentary film and dreamlike imagery, it is a trance journey into the process of songwriting. Identifying itself as a performance, the self-interview presents an analysis of textuality in relation to the mediation of performance both within and beyond the event of action, looking at text as score, document, prediction or testament.

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Jakob Dobers & BandStart PageMaxi Pongratz