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Angela Aux

“Angela Aux ist ein Künstler der Gegensätze, ein Künstler des Spiels mit der Identität, ein Shape-Shifter. Er balanciert zwischen Wu-Tang-Shirt und Mädchen-Perücke, zwischen Haiku und Dostojewski. Ein Kopf der zu viel fassen kann um nur eine grade Linie zu verfolgen – und Angela Aux ist ein Songwriter der den Namen noch verdient, ein Textmensch, ein übervolles Notizbuch, ein Dichter der alten Schule, aufsaugend und ausspuckend, zu sensibel für all den Scheiß da draußen, zu energiegeladen um sich ihm nicht zu stellen. „Die Texte sollen Menschen zum Denken anregen.“ sagt Angela Aux. „Es ist etwas zwischen Erich Kästner und Allen Ginsberg, es geht um Identität, darum, dass man immer etwas Anderes sein will als man ist.“" (Tobi Tzschaschel, Hauskonzerte.com); Zum Werk: “Für das Festival produziere ich eine EP mit zwei Tracks mit Gedichten von mir. Die Gedichte sind relativ seltsam und irgendwo zwischen Sven Regener und Jörg Fauser. Vielleicht auch nicht. Ich mag sie beide ganz gern. Die Vertonung ist eher so Lofi-Indie, vielleicht auf eine Art eine Mischung aus VU und so frühe Tocotronic. Alles schön schluffi aber geht ganz gut ins Ohr. Einen der beiden Songs hab ich schon öfter gespielt und Leute waren irgendwie entweder sehr bewegt oder ziemlich angepisst davon! So ganz versteh ich beides nicht.”

"Angela Aux is an artist of contradictions, an artist playing with identities, a shape-shifter. He balances between a Wu-Tang t-shirt and a girl's wig, between a haiku and Dostoyevsky. A head grasping too much to just follow a straight line. Angela Aux is a songwriter worthy of the name, a lyricist, an overflowing notebook, an old school poet, absorbing and spitting out, too sensitive to all the shit out there, too energetic not to face it. "Lyrics should make people think," says Angela Aux. "It's something between Erich Kästner and Allen Ginsberg, it's about identity, about always wanting to be something other than who you are." (Tobi Tzschaschel, Hauskonzerte.com); About the work: "For the festival I'm producing an EP with two tracks of poems by me. The poems are relatively strange and somewhere between Sven Regener and Jörg Fauser. Maybe not. I like them both quite a bit. The music is more like lo-fi/indie, maybe in a way a mixture of the Velvet Underground and early Tocotronic. Everything is pretty sloppy but quite catchy. I played one of the two songs a couple of times and people were either very moved or pretty pissed off by it! I don't really understand either."

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